«Ds Pfingstwunder» eine wahre Geschichte


«Ds Pfingstwunder» – eine wahre Geschichte

Das ist die Geschichte von Jasmin. Und auch die Geschichte von Pfingsten. Weil Pfingsten und Jasmin, da gibt es eine Verbindung. Jasmin ist in der Pfingstbewegung aufgewachsen. Heute ist sie reformierte Pfarrerin. Von ihrem Weg von A nach B erzählt sie in diesem Podcast.

  • Anmerkung: Dieser Podcast entstand im Rahmen einer pfarramtlichen Weiterbildung. Für Anfängerfehler bitte ich im Voraus um Vergebung.
  • Bild: Aladin Klieber (aladinklieber.com).
  • Lied «Tui Amoris ignem » aus der CD «Taizé – Laudate Omnes Gentes». Mit freundlicher Genehmigung der Communauté de Taizé.

Veröffentlicht von

Tobias Zehnder

Ich (*1984) bin Kaufmann und Theologe. Mein Studium absolvierte ich hauptsächlich an der Theologischen Fakultät der Universität Bern, zu Teilen auch an der Universität Freiburg. Mit meiner Frau teile ich mir das Pfarramt in der reformierten Kirche Krauchthal im Emmental.

4 Gedanken zu „«Ds Pfingstwunder» eine wahre Geschichte“

  1. Liebe Tobi

    Was für wunderschöner und unglaublich berührender Podcast! Es ist sehr mutig von Jasmin, dass sie so offen über ihre Geschichte spricht. Ich fühle mich sehr inspiriert von euch beiden und beim Schlusswort von Jasmin habe ich einige Tränen vergiessen müssen. Die Worte kamen aus dem Herzen und das ist einfach so schön. 🙂

    Ich war jetzt schon einige Male auf deiner Seite und wollte dir schon lange sagen, wie gut sie gelungen ist. Das neue Design gefällt mir sehr und dass du gut schreibst, habe ich dir schon früher gesagt. Ich bin froh, dass du nicht damit aufgehört hast.

    Ich würde mich freuen, euch beide (und die Katze und den Hund) wieder einmal zu sehen.

    Ganz e liebe Gruess
    Tamara Kleinstein

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Jasmin

    Anfang 2011 zog ich nach Thun und du warst in dieser Zeit eine sehr wichtige Person für mich.
    Dein bewegender Glaubensprozess und einiges was das ausgelöst hat habe auch ich mitbekommen und ich bin dir heute noch sehr dankbar für deine Offenheit und die vielen Gespräche. So konnte auch ich immer wieder von deinen Gedanken profitieren.
    Ein schöner und sensibler Podcast! Merci!
    Liebe Jasmin, ich hoffe wir sehen uns irgendwann wieder einmal. Vielleicht schau ich ja mal in eurer Kirche vorbei 🙂 ihr scheint super Arbeit zu machen!

    Fühl dich umarmt!
    Sarah
    die Baseldeutsche Thunerin 😉

    Gefällt 1 Person

  3. So eine wunderschöne berührende und schlussendlich enorm erfreuliche Geschichte.
    Ich sitze hier schon minutenlang vor dieser Kommentarspalte und suche nach den passenden Worten, um zu sagen, wie mich diese Geschichte bewegt hat. Ich finde sie nicht.
    Drum einfach herzlichen Dank euch beiden für dieses Pfingstgeschenk. Ihr seid grossartig.

    Gefällt 1 Person

  4. Hi,
    ich habe gespannt den Podcast verfolgt. Das Thema liegt mir nahe, weil ich 1978, mit gerade 18 Jahren, durch Pfingstler überhaupt erst zu Gott gefunden habe.
    Ich hab sie alle kennengelernt, die Ultra-Pfingstler bis hin zu den Neocharismatischen, die Baptisten, Pietisten, Katholiken, etcpp.
    Ich selbst hatte keinerlei Kindheitserfahrungen mit Glauben. (Worum mich so manche Christen, die im chr. Elternhaus aufgewachsen sind, beneideten.) Gerade mal ein paar unsinnige Vorurteile, das war’s. Christ wurde ich aufgrund meines persönlichen Gotteserlebnis. Seit 1978 habe ich manche Paradigmenwechsel hinter mir, aber eins ist geblieben: ich bin ein leidenschaftlicher Christ und bin mir weiterhin Gott gewiss. Gott hat mein Herz weit gemacht und meinen Verstand geschärft. Meinen Fokus auf Sein Wesen gelenkt und lehrt mich, Menschen aus „seinen Augen“ zu betrachten.

    Aus diesem Hintergrund erinnert mich diese Geschichte weniger an Pfingsten, sondern vielmehr an folgende Paulusworte:
    1Kor 13:9 Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise; 10 wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden. 11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich war.12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin. 13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. (Rev.Elb.)

    Nicht nur unter Freikirchlern fällt auf, dass Gläubige selten zu einem kritischen Denken angeleitet werden. Wie gut ist es da, da unser Vater im Himmel damit nun mal gar keine Probleme hat. 🙂

    Gruß, Charly

    Gefällt 3 Personen

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